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Politische Präsenz

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD)

Unter dem Signet Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) verstärken der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und  der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) gemeinsam ihre Verbandskommunikation. Der Claim „Zukunftsweisend menschlich“ komprimiert die Stärken der Christlichen Krankenhäuser zu einer aussagekräftigen  Botschaft.
Hier geht es zum Informationsflyer über die CKiD.

Die CKiD haben eine neue, gemeinsame Kommunikationsstrategie entwickelt um die gemeinsame politische Lobbyarbeit zu professionalisieren und künftig eine stärkere Präsenz in den Medien zu erzielen.
Hier können Sie sich die Kommunikationsstrategie Christlicher Krankenhäuser in Deutschland ansehen.

Image-Plakat des KKVD
Interessenvertretung mit Weitblick ist der Untertitel des Image-Plakats des KKVD. Damit möchten wir Ihnen unsere Arbeit näher bringen. Sie erhalten Zahlen-Daten-Fakten über unseren Verband. Wollen Sie mehr erfahren?  Sie finden es hier
Befragung zur Notfallversorgung

Notfallversorgung- ein Zuschussgeschäft?! 

Im August 2010 hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) unter Beteiligung des KKVD eine Stellungnahme zur Reform der ambulanten Versorgungsstrukturen veröffentlicht. Der KKVD plant, die darin beschriebenen Positionen mit konkreten Forderungen zu verstärken. Unsere Argumentation soll durch handfestes Datenmaterial untermauert werden. Wir bitten daher um Ihre Mitwirkung an der Erhebung „Notfallversorgung- ein Zuschussgeschäft?! www.kkvd.de/70357.html

Unsere Partner

Zertifizierung

Logo procum cert

Mehr über Qualitätssicherung und Zertifizierung konfessioneller Einrichtungen erfahren Sie im Film:

Qualitätsindikatoren im katholischen Krankenhaus

Logo Qkk

QKK hat zum Ziel, die Qualität der Leistungen und das besondere Profil kirchlicher Krankenhäuser transparent zu machen. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Angewandte Pflegeforschung

Logo dip

Auf der Internetseite des Deutschens Institut für angewandte Pflegeforschung e.V finden Sie weitere Informationen.

Kinder-Reha

Logo Kinder-Reha

Mehr über den Bundesverband, der sich für Kinder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen engagiert, erfahren Sie unter www.kinder-reha.de/

Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen

Logo Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland

Katholische Krankenhäuser können an den Rahmenverträgen, die die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) abgeschlossen hat, partizipieren. Informationen dazu finden Sie unter www.wgkd.de

 
KKVD Sozialpreis

Hohe Beteiligung an der ersten Abstimmungsrunde für den KKVD-Sozialpreis

Das Bild stammt aus dem Projekt Haus AtemReich und zeigt eine junge Frau mit 2 kleinen Kindern im Arm

Mit der Ausschreibung des KKVD-Sozialpreises 2012 „Initiativ für mehr Gesundheit“ wollen wir im Rahmen der Caritas-Jahreskampagne 2012 „Armut macht krank“ zeigen, dass die katholischen Krankenhäuser in Deutschland für mehr als  nur die Sicherstellung der  Gesundheitsversorgung stehen.

Die Gewinner der ersten Runde stehen nun fest
Über 18.000 Internetnutzer haben in der ersten Votingrunde, die vom 16. bis zum 29. April lief, über die Nominierung der im ersten Quartal 2012 gelisteten sozialen Initiativen an katholischen Krankenhäusern abgestimmt. Diese drei Projekte haben es in die Endrunde des KKVD-Sozialpreises "Inititativ für mehr Gesundheit" geschafft:

  • Kinderhaus Atemreich gGmbH – ein Ort zum Leben - Anbieter: Klinikum Dritter Orden, München  (mit 6.476 Stimmen)
  • Kostenfreie Operationen von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten - Anbieter: St. Josef Krankenhaus, Haan   (mit 3.928 Stimmen)
  • Kleiderkammer im Krankenhaus - Anbieter: St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH, Viersen   (mit 3.303 Stimmen)

Einen herzlichen Glückwunsch für die nominierten Projekte und ein großes Dankeschön an alle Initiativen, die sich beteiligt haben!

Nun geht es so weiter: Die nominierten Projekte werden mit kurzen Videoclips dokumentiert, die dann auf der Homepage des KKVD-Sozialpreises www.kkvdsozialpreis.de und weiteren Plattformen veröffentlicht werden. Anfang 2013 entscheidet die Jury des KKVD-Sozialpreises, welche der 12 bis dahin in den Quartalsabstimmungen nominierten Initiativen den KKVD Sozialpreis 2012 „Initiativ für mehr Gesundheit“ erhält.

Die Bewerbungsfrist für den KKVD-Sozialpreis läuft über das ganze Jahr 2012. Auch im zweiten Quartal wird es wieder Nominierungen geben.

Sie wollen an der Ausschreibung auch teilnehmen?
Dann bewerben Sie sich hier

 

 
Herzlich Willkommen

Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.

Landkarte der katholischen Krankenhäuser in der BRD

Wir freuen uns, dass Sie sich für unseren Verband interessieren und laden Sie ein, uns kennen zu lernen!

Der KKVD vertritt bundesweit etwa 435 Kliniken in katholischer
Trägerschaft mit etwa 98.000 Betten und rund 165.000 Beschäftigten.
In katholischen Krankenhäusern werden alljährlich mehr als 3,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär und fünf Millionen ambulant versorgt. Bei den rund 2.100 Kliniken bundesweit, vertritt der KKVD somit die Interessen von jeder vierten Klinik in Deutschland.

 

 
Ambulante Versorgung durch Krankenhäuser stärken und sichern

Christliche Krankenhäuser zum Versorgungsstrukturgesetz

Versorgungsstrukturgesetz lässt für Krankenhäuser Fragen offen

Am 1. Dezember wurde das GKV-Versorgungsstrukturgesetz vom Bundestag verabschiedet. Aus Sicht der kirchlichen Krankenhäuser lässt es neben durchaus positiven Effekten einige Fragen offen.
Lesen Sie hier die gemeinsame Pressemeldung von KKVD und DEKV zur endgültigen Fassung des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes.

Anfang November erneute Stellungnahme herausgegeben


Unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussion haben die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland und ihre Verbände, der Deutsche Evangelische Krankenhausverband und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands, am 4. November 2011 nochmals Stellung genommen zum vorliegenden Gesetzentwurf des GKV-VStG.. Die CKiD konzentrieren sich bei dieser zweiten Stellungnahme auf drei Aspekte. Hier können Sie die  
Stellungnahme der CKiD zum GKV-VSG vom November 2011 einsehen.

Stellungnahme der CKiD vom 29. Juni 2011

Anässlich der Anhörung zum Referentenentwuf des Gesetztes zur Verbesserung der Versorgungsstgrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung am 29. Juni 2011 haben die christlichen Krankenhausverbände eine Stellungnahme herausgegeben.

zur Presseinformation: www.kkvd.de/70372.asp

zur Positionierung: www.kkvd.de/70373.asp

 
Erörterung zum geplanten pauschalierten Psychiatrie-Entgeltsystem

CKiD positionieren sich zum geplanten pauschalierten Psychiatrie-Entgeltsystem

Am 5. Dezember 2011 fand im Bundesgesundheitsministerium in Bonn eine Erörterung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierten Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen statt. Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD), eine Kooperation der beiden Verbände Katholischer Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und Deutscher Evangelischer Krankenhausverband (DEKV) haben eine Stellungnahme zu dem Referentenentwurf verabschiedet.
Lesen Sie hier die Stellungnahme.

 
Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Pflegeausbildung

Pflegeausbildung muss attraktiver werden

Am 09.Mai 2011 veröffentlicht der KKVD gemeinsam mit dem Deutschen Caritasverband, dem Diakonischen Werk der EKD und den konfessionellen Bundesverbände der Alten- und Krankenhäuser ein gemeinsames Papier, anhand dessen die Notwendigkeit einer grundlegenden Neukonzeption von Berufs- und Bildungswegen der Pflege und Assistenz deutlich wird. Sie fordern für diese Fachkräfte eine bundesgesetzlich verankerte generalistische Ausbildung mit einheitlichem Abschluss.
 
Bereits im vergangenen Jahr haben sich die konfessionellen Bundesverbände der Alten- und Krankenpflege zusammen mit Caritas und Diakonie in einem gemeinsamen  Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung der Pflegeausbildung in die Debatte eines neuen Pflegeberufes eingebracht.  In den nun vorliegenden gemeinsamen Empfehlungen werden die Forderungen des Eckpunktepapiers weiter vertieft und konkretisiert. Lesen Sie dazu mehr