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DKG-Kampagne 2015

DKG-Kampagne für eine bessere Krankenhausreform 2015

Bundesregierung und Koalitionsfraktionen haben im Bundestag einen Gesetzentwurf für die Krankenhausreform eingebracht, der bei den Trägern der Krankenhäuser, den Verbänden und Organisationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in Medizin und Pflege auf breite Kritik trifft.
Die DKG als Dachorganisation Krankenhäuser informiert über die Auswirkungen der Reform und zeigt auf, was geändert werden muss. [mehr erfahren]

Zukunftsweisend menschlich

Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD)

 

Unter dem Signet Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) verstärken der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) gemeinsam ihre Verbandskommunikation. Der Claim „Zukunftsweisend menschlich“ komprimiert die Stärken der Christlichen Krankenhäuser zu einer aussagekräftigen Botschaft.

Informieren Sie sich weiter über unsere gemeinsamen Ziele und Aktivitäten: Hier geht es zur Homepage der CKiD.

Lesen Sie auch unser CKiD.Polit-Journal.

Hier finden Sie unsere neueste Ausgabe "Das Psych-Entgeltsystem versorgungsorientiert neu definieren ".

Caritas-Kampagne 2016

Caritas-Kampagne 2016
Mach dich stark für Generationengerechtigkeit

Der demografische Wandel bringt unser solidarisches Sozialsystem, den Generationenvertrag, ins Wanken. Politische Forderungen zur Generationengerechtigkeit stehen deshalb im Zentrum der Caritas-Kampagne 2016. Aber es geht auch um das Zusammenwirken von Jung und Alt, den Zusammenhalt zwischen den Generationen und innerhalb jeder Generation. Daher ist die Caritas-Kampagne 2016 auch eine Mitmach-Kampagne. [mehr erfahren]

 
Der KKVD empfiehlt

Auf Facebook, Twitter und Co. unterwegs? Social-Media-Leitlinien sind hilfreich.

Kliniken und Krankenhausträger sowie deren Mitarbeitende nutzen verstärkt beruflich und privat soziale Netzwerke. Daraus ergeben sich entsprechende Rechte und Pflichten für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. Der KKVD-Vorstand hat deshalb in seiner letzten Sitzung beschlossen seinen Mitgliedern die vom Deutschen Caritasverband (DCV) erarbeiteten Social-Media-Leitlinien zu empfehlen. Sie wenden sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erklären Chancen und Risiken der Nutzung sozialer Medien, wenn Berufliches und Privates vermengt werden.
Download: Social Media Leitlinien des DCV

 
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

Für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen

Noch immer sterben in Deutschland zahlreiche Menschen einsam, mit Schmerzen und weiteren belastenden Symptomen, ohne ausreichende hospizliche Betreuung und palliativmedizinische Versorgung. Dies soll sich durch die Umsetzung der in der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ (Charta) formulierten Ziele im Rahmen einer Nationalen Strategie ändern.
Der KKVD hat die Erklärung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterschrieben und erklärt damit, dass er Ziele und Inhalte der Charta mitträgt. Er bekundet seine Bereitschaft, sich im Sinne der Charta für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen, ihrer Familien und der ihnen Nahestehenden einzusetzen und auf dieser Grundlage für die Einlösung ihrer Rechte einzutreten. [mehr erfahren]


 
Herzlich Willkommen

Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.

 
KKVD Presseinformation

Zum GKV-Kliniksimulator erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (KKVD), Ingo Morell:

Berlin, 09. September 2016. „Mit dem Kliniksimulator hat der GKV-Spitzenverband ein Instrument aus dem Reich von Big Data geschaffen, das einem anonymen Algorithmus folgend völlig eindimensional über die Zukunft der medizinischen Grundversorgung in Deutschland entscheiden soll. Der Versuchsaufbau setzt zudem eine nach subjektivem Ermessen konstruierte Entfernung von 30 Minuten bei schweren Notfällen zum nächsten Krankenhaus als tolerabel voraus. Auch der öffentliche Nahverkehr spielt in dem Simulator anscheinend keine Rolle. Die realistische und notwendige Versorgungssituation in den Regionen wird bei diesem digitalen Planspiel völlig außer Acht gelassen.

Lesen Sie hier die Presseinformation .

 
KKVD Presseinformation

Statement Ingo Morell, stellvertretender Vorsitzender Katholischer Krankenhausverband Deutschlands (KKVD), zu den Überlegungen des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zur Notfallversorgung

Berlin, 22.7.2016. „Statt Sand in die Augen der politisch Verantwortlichen zu streuen und die Steuerungsfunktion für sich zu beanspruchen, sollten die Kassenärztlichen Vereinigungen erst mal ihre eigenen strukturellen Defizite ausräumen. Die jüngsten Zahlenspiele des Zi schaden den Patienten eher, als dass sie nutzen und nähren den Verdacht, dass hier undifferenziert Stimmung gegen die Krankenhäuser gemacht werden soll. Zudem ist es höchst fraglich, wie die kassenärztlichen Vereinigungen ihrem Sicherstellungsauftrag in der ambulanten Notfallversorgung gerecht werden wollen, wenn sie die komplette Steuerung der Notfallversorgung für sich beanspruchen. Der kürzlich veröffentlichte AOK-Report zeigt, dass es trotz hoher Arztdichte in Deutschland unterversorgte Gebiete gibt, die problematisch sind. Arztpraxen wären demzufolge in einigen Regionen mit zusätzlichen Patientenströmen überfordert.

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CKiD Pressemitteilung

CKiD kritisieren Forderung der Bundesländer: Keine einseitige Förderung nur für Hochschulkliniken

Berlin, 13.07.2016. Die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) kritisieren die Forderung des Bundesrates nach einer gesonderten Förderung für die Hochschulkliniken durch den Bund. Sie fordern eine faire Finanzierung aller Krankenhäuser in Deutschland unabhängig von ihrer Trägerschaft. Unterschiedliche Krankenhausträger dürften im Nachgang zur Verabschiedung des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der Bundesrat hatte in der vergangenen Woche eine entsprechende Entschließung gefasst, nach der die Bundesregierung aufgefordert wird, sich für zusätzliche finanzielle Hilfen für Hochschulkliniken einzusetzen.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung .

 
Presseschau

Presseschau Jahrestagung der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland

Am 21. und 22. Juni fand im Berliner Umweltforum die 3. Jahrestagung der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (KKVD) und des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) mit zahlreichen Vorträgen, Symposien und Diskussionen rund um das Thema Veränderungsmanagement und nachhaltige Strategien konfessioneller Kliniken statt. Hier finden Sie eine Übersicht der Presse-Berichterstattung:

 

Eine ausführliche Dokumentation und Fotomaterial der Tagung finden Sie unter www.christliche-krankenhaeuser.de/ckid-jahrestagung-2016

 
CKiD Pressemitteilung

Christliche Krankenhäuser: Trägervielfalt als Garant für hochwertige Patientenversorgung

Berlin, 22.06.2016. Anlässlich ihrer dritten Jahrestagung haben die Christlichen Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) heute (Mittwoch) die Stärkung der Trägervielfalt und der Gemeinwohlorientierung in der Krankenhausversorgung in Deutschland gefordert. Die etwa 600 freigemeinnützigen kirchlichen Krankenhäuser hätten sich an vielen Standorten als Garant einer qualitativ hochwertigen, am Patientenwohl orientierten Versorgung etabliert, betonten die CKiD. Die bewusst vorangetriebene Verbundbildung unter den kirchlichen Kliniken bietet beste Voraussetzungen, um auch künftig eine wohnortnahe Versorgung in bestmöglicher Qualität für eine immer älter werdende Bevölkerung anbieten zu können.

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